Warum KLARA

Warum KLARA

Der einzige Schritt deiner Pflegeroutine, den du bisher nicht ausgesucht hast, ist der, mit dem sie anfängt.

Das Problem, an das niemand denkt

Du wählst deine Reinigung aus. Dein Serum. Deine Creme. Nur das Wasser, das zwei- bis dreimal täglich über dein Gesicht läuft, hast du nie ausgesucht. Es kommt einfach aus der Leitung.

In weiten Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz liegt dieses Wasser im Härtebereich hart. Calcium- und Magnesiumionen reagieren mit Tensiden zu schwerlöslichen Verbindungen — demselben Film, den du an der Duschwand siehst und wegwischen musst. Auf Fliesen wischst du ihn weg. Auf deinem Gesicht bleibt er liegen.

Was KLARA macht

KLARA ist ein Aufsatz für deinen Waschbeckenhahn. Ein Vorfilter hält Rost und Sedimente aus älteren Hausleitungen zurück, ein Aktivkohleblock reduziert freies Chlor und Kalk. Ein Hebel schaltet zwischen gefiltert und ungefiltert um — gefiltert fürs Gesicht, ungefiltert zum Zähneputzen und Putzen. So hält die Kartusche länger.

Montage in 60 Sekunden, ohne Werkzeug und ohne Klempner.

Was wir nicht behaupten

KLARA ist kein Medizinprodukt und behandelt keine Hauterkrankungen. Wir filtern Wasser. Was das für deine Haut bedeutet, entscheidest du nach 30 Tagen selbst — und wenn sich nichts anders anfühlt, bekommst du dein Geld zurück.

Der Beweis liegt in der Kartusche

Wir zeigen dir keine Studie und keine Prozentzahl. Nach 90 Tagen drehst du die alte Kartusche heraus und legst sie neben eine neue. Was du dann siehst, hat drei Monate lang dein Gesicht berührt.

Warum es KLARA überhaupt gibt

Über 250 Firmen bewerben in Deutschland gerade Wasserfilter. Sie reden über Geschmack, über Kalk in der Kaffeemaschine, über Trinkwasser für die Familie. Keine einzige redet über dein Gesicht. Wir schon.